Die Kunst der
realistischen Portrait-Zeichnung
Handgezeichnete Unikate von Ikonen der Popkultur. Mit Kante.

Mit Kugelschreiber erschaffen. Über Wochen ausgearbeitet.
Für Unternehmer, für Entscheider: Der eigene Kopf für Fortgeschrittene.
Wenn Sie Ihre Räume nicht an irgendwelche austauschbaren Belanglosigkeiten verschwenden wollen;
wenn Sie Handwerk und Details zu schätzen wissen;
wenn Sie darin Sinn, Substanz und Tiefe finden können:
Dann sind Sie hier richtig. Willkommen. Schön, dass Sie hergefunden haben.
… oder scrollen Sie einfach weiter, wenn Sie vorher noch ein paar Hintergründe erfahren möchten.
Glücklich mit ihren Originalen:

Eine fantastische Zeichnung meines Lieblingsschurken ist bei uns eingezogen.
Kunst macht glücklich. Jedenfalls ist es bei mir der Fall.
Danke und möge die Macht mit dir sein.

Großartig! Wunderbar! Traumhaft schön! Bin so froh, dass ich Dich und Deine Kunst kennenlernen durfte!

Ich versuche, meine Euphorie zu kontrollieren, um nicht zu freundlich zu wirken. Scheiß drauf! Echt geil! Danke! Auch fürs andere Blatt. Am liebsten würd ich mir den Umschlag auch noch rahmen!

Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, außer danke, danke, danke … tausend Dank!

Der Sparky ist so toll! Unser erstes gemeinsames "Haustier"! Vielen herzlichen Dank, Pit!
Information Overload

Selbstverständlich wurde dieses Symbolbild mit K. I. generiert.
2007 wirft Apple das iPhone auf den Markt und öffnet die Büchse der Pandora. Von nun an haben wir immer und überall Zugriff auf das Internet; und das Internet hat immer und überall Zugriff auf uns.
Die Menge an Information wächst im Sekundentakt und uns über den Kopf. Dabei scheint die Art der Information immer gleichgültiger zu werden: Noch spektakulärere Bilder in noch atemberaubenderen Cuts, noch mehr piepende Warngeräusche, noch mehr warnende Piepgeräusche, noch süßere Kätzchenvideos; noch mehr, noch schneller, noch lauter.
Und weil jedes neue Stück Content einen jämmerlich mickrigen Dopamin-Hit erzeugt, wird unser Eidechsengehirn dazu dressiert, immer weiter zu scrollen, um irgendetwas zu fühlen, damit wir etwas glauben oder kaufen. Das Internet ist nie zu Ende.
Sie suchen eine einfache Antwort auf eine einfache Frage? Es gibt bestimmt ein 17-minütiges Video dazu, das erst gegen Ende offenbart, dass es die Antwort schuldig bleibt.
Wir lassen unsere bewusste Wahrnehmung zuschmieren mit größtenteils wertlosem … Scheiß.
Vielleicht lassen wir uns ja darauf ein, weil wir eigentlich nach dem Signal im Rauschen suchen?
Sinn, Substanz, echte Bedeutung?
Das Signal im Rauschen
Ihr Job erfordert ständig Ihre Entscheidungen: Mal mit zu wenig Information, mal auf Zuruf, mal unter hohem Druck, aber immer mit Konsequenzen.
Allein für die Verarbeitung visueller Reize brauchen wir etwa 30% unserer Gehirnleistung. Zwar können wir uns beibringen, Unwichtiges zu ignorieren; dann allerdings sickert es unbemerkt und ungefiltert in unser Unterbewusstsein.
Das Gegengift? Ein visueller Anker, der Ihre Aufmerksamkeit nicht einfordert, sondern zur Ruhe bringt. Ein Original von Pit Hammann.
Lassen Sie sich darauf ein, und das Rauschen verstummt.
Was Sie jetzt wahrnehmen können, ist das Signal.
(Nein, ich meine nicht die Trompete 🙂




Warum das alles?
Warum Portrait?
Weil ich es für ein ausgesprochen anspruchsvolles Genre halte.
Die Aufgabe des Portraits ist die Darstellung einer Person. Dafür ist die hinreichende Ähnlichkeit des Werks mit dieser Person erforderlich. Und um das zu erkennen, braucht man keinen besonderen künstlerischen Sachverstand.
Für Menschen dreht sich letztlich alles um die Auseinandersetzung mit anderen Menschen. Je besser man das Wesen und die Motivation des Gegenübers versteht, desto erfolgreicher interagiert man. Die Steigerung dessen: Je besser man das Wesen und die Motivation des Gegenübers versteht, desto besser versteht man sich selbst.
Diese beiden Komponenten, die Erkennbarkeit und etwas vom Wesen des Modells, versuche ich nach Kräften zu liefern.
Warum "Ikonen der Popkultur"?
Weil sie prägend sind. Für Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft, Sport, was auch immer.
Sie sind Projektionsfläche unserer persönlichen Ansichten; als Ideal, als Symbol, als Referenzgröße oder gar als Sündenbock. Sie wecken in uns Erinnerungen, stehen für unsere Werte, verkörpern Konflikte, sind Ziel unserer Bewunderung, provozieren Widerspruch, erzählen oder machen sogar Geschichte.
Stellen Sie sich vor, Ihr Besucher tritt ein. Ein Gast, ein Klient, ein Freund. Er sieht das Bild an der Wand. Er erkennt die Persönlichkeit darauf. "Das ist doch …" Er tritt näher und entdeckt Details. Das ist eine Zeichnung. "Mit … Kugelschreiber?"
Und dann entsteht das Gespräch wie von selbst. Über Kunst, Kultur, Gott und die Welt.
Warum Kugelschreiber?
Der Kuli ist so allgegenwärtig, so banal und gänzlich unkünstlerisch: Weiter kann man kaum von einer altmeisterlichen Technik entfernt sein. Selbst Rembrandt hätte mit dem Kugelschreiber nur mal … eine E-Mail-Adresse notiert.
Sie sehen schon, worauf das hinausläuft: In dieser absoluten Einschränkung liegt natürlich die Herausforderung.
Ich will, dass man dem Werk ansieht, dass es Zeit, Handwerk und Anstrengung in Anspruch genommen hat; und Liebe zum Detail, Bezug zum Motiv, eine Entwicklung innerhalb eines Werks.
Ich will, dass man dem Werk ansieht, dass es nicht mit einer K.I. erschlichen wurde; von einem Konsumenten, dem es egal ist, welche Art der Zeitverschwendung er in Anspruch nimmt: Cat-Content oder eine K.I., die ihm Kreativität vorspielt.
Darum Kugelschreiber.
Warum karikiert?
Ich strebe mit der Karikatur nach einer möglichst „objektiven Wahrhaftigkeit“ der Darstellung. Paradoxerweise ist mein wichtigstes Werkzeug dazu die Übertreibung, die ihrem Wesen nach aber subjektiv ist. Weil sämtliche Größen eines Gesichts objektiv in Millimetern messbar sind, liegt jede Abweichung von diesen Maßen, jede Übertreibung im subjektiven Ermessen des Künstlers.
Ich definiere also Form und Ausdruck subjektiv und erzeuge dadurch eine objektive Ähnlichkeit für den Betrachter?
Sehen wir es mal so:
Da ich Personen des öffentlichen Lebens portraitiere, haben alle Betrachter eine ähnlich gute Ausgangssituation, um das Ergebnis beurteilen zu können. Das wäre ihnen bei einem unbekannten Gesicht nicht möglich.
Im Idealfall kann der Betrachter die Karikatur sogar leichter einer Person X zuordnen, als den leibhaftigen Anblick der Person X selbst. Das ist weniger merkwürdig, als es sich liest: Wenn wir Menschen in einem ungewohnten Kontext begegnen, ist es durchaus nicht ungewöhnlich, dass wir sie erst auf den zweiten Blick erkennen.
WAS SIE HIER BEKOMMEN
Das Einzige
Sie finden hier nur Unikate. Keine Drucke, keine limitierte Auflage. Nur das Original. Und wenn das weg ist, ist es weg.
Die Technik
… ist eine einfache, aber mit Sicherheit keine leichte, denn sie verzeiht keine Fehler:
Kugelschreiber auf Papier.
Das Medium
Die meisten Zeichnungen sind DIN A3 in Hoch- oder Querformat. Die sehen, in Serie an einer Wand, ziemlich gut aus.
Die Wirkung
Entschleunigend. Kontemplativ. Keine weitere kognitive Belastung, sondern Ihr … sagen wir mal: mentales Entmüdungsbecken.
Für Sie?
Für Entscheider & Unternehmer
Ihre exzellente Arbeit sollte sich in der Kunst an Ihren Wänden wiederspiegeln: durchdacht, präzise, meisterhaft umgesetzt.
Für Kanzleien, Praxen & Repräsentationsräume
Mit einem Pit-Hammann-Original im Entree setzen Sie sofort den richtigen Ton für das folgende Gespräch.
Für passionierte Sammler
Es geht Ihnen nicht einfach um Kunst, die dekorativ ist. Sie wissen Handwerk und Details zu schätzen und finden darin Sinn, Substanz und Tiefe.
Die Person dahinter
An dieser Stelle kann ich Ihnen unzählige, unwichtige Details über mich ersparen. Denn, bei aller gebotenen Eitelkeit: Meine Arbeit darf Ihnen etwas wichtiger sein als meine Person.
Was Ihnen womöglich etwas dabei hilft, sich einen Eindruck von mir zu verschaffen: Ich bin kein Teil einer, geschweige denn der Kunstszene. Keine Hochschule, keine Akademie, keine Galerie, keine Messe, kein Museum, kein Stipendium, kein Mäzen, keine Kuratorin. Nichts.
Und ich gehöre auch keiner avantgardistischen Subkultur an, keinem geheimen Zirkel, keiner Anti-Establishment-Bewegung. Nada. Nicht, dass ich all das prinzipiell ablehnen würde.
Sie sind also völlig auf Ihre eigene Urteilskraft zurückgeworfen, ob Sie meine Arbeit als Kunst kategorisieren oder nicht. Ich unterstelle Ihnen nämlich, dass für Sie Taten überzeugender sind als Worte.
Und um erst gar keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Mit "Taten" meine ich meine bereits erschaffenen Werke; und mit "Worten" meine ich die Buzzwords derer, die Ihnen … was auch immer einzureden versuchen.
Wie läuft das hier?
Wenn SIe sich entschieden haben:
Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail und sagen Sie mir, was es sein darf. Geben Sie mir Ihre Rechnungs- und Ihre Lieferadresse. Dann schicke ich Ihnen eine Rechnung. So wie der Betrag auf meinem Konto eingegangen ist, geht Ihr Bild auf die Reise. Flach, nicht gerollt, versichert.
So einfach.
Übrigens: Ist ausgerechnet das Bild, das Sie haben wollten, bereits verkauft?
Geben Sie mir Bescheid, und ich zeichne Ihnen ein neues, eigenes.
In begrenztem Umfang zeichne ich auch Wunsch-Porträts, sofern sie stilistisch zu meiner Arbeit passen. Kontaktieren Sie mich dazu gerne direkt.
Sie sind am Zug:

Verschaffen Sie sich in Ruhe einen Überblick über mein Werk.
Zu jedem Bild finden Sie hier die technischen Daten, Maße und Preise; und natürlich auch ein paar Worte zu ihrem Hintergrund:
Wenn Sie dort Ihr Werk gefunden oder noch weitere Fragen haben, nutzen Sie einfach das Formular hier unten.
